![]() |
![]() |
||
| Kryptologie |
[Material]
[Steganographie]
[Monoalphabetisch]
[One-Time-Pad]
[Kerckhoffs-Prinzip]
[Public-Key]
[RSA]
[AES]
[Langzahlarithmetik]
[Gpg4win]
[GnuPG]
[Keysigning-Party]
[Einweg-Funktion]
[Schlüsseltausch]
[Hash]
[digitale Signatur]
[Authentifizierung]
[Zertifikate]
|
||
|
Hohenstaufen-Gymnasium Kaiserslautern |
|
Polyalphabetische Ersetzungschiffren bezeichnen in der Kryptographie Formen der Textverschlüsselung, bei der einem Buchstaben/Zeichen jeweils ein anderer Buchstabe/Zeichen zugeordnet wird. Im Gegensatz zur monoalphabetischen Substitution werden für die Zeichen des Klartextes mehrere Geheimtextalphabete verwendet.
aus wikipedia
Das Dokument vigenere.pdf enthält ein Vigenère -Schema und ein Beispiel.
Entschlüssele den nach Vigenère mit dem Schlüssel CAESAR verschlüsselten Geheimtext Fii Oürwgl wanu iejslcgn! mit Hilfe von CrypTool.
Entschlüssele folgenden nach Vigenère verschlüsselten Geheimtext (aus Beutelspacher, Kryptologie, S.42, Aufgabe 7) OHNE Schlüssel mit Hilfe von CrypTool (Analyse/Algorithmen/Vigenère).
PYIPJMHQYWECJMZQXZZDAGRDT XUZCWPYMSYQHVBWIUICWOBJEF PTNKFLCXKDEYIGSQBIOFPYZXW DTNOAVUVRJUAVXEUMJSGZCEBG YULPVUYJMZDCWDWZUCLWDNZCK FCVCKMHWKFSMYKLFYVBSGZXBM ZXJOAZYINABFFWSFCJMZQHKKW FCXUWUNEEJBLRULUMTRWECEDW DYJCWMHUOJWLPZLAAIKHTCVNS ZHCWSXNVBNAHEOMZOENVDYZCK UAAKZDYELWEWYVGEMMSYQHVBW PUJCWDHLXYQHLOYQHUFWDGFOY QHVBOALSOFTUSOMZXJOAZFVLW ZELOFRNZQVQLNSKEYECUTUWDO UXDOFIICVW
Berechne mit Hilfe eines Programms für obigen Geheimtext der Länge n den Koinzidenzindex
.
Der Koinzidenzindex beträgt für einen
monoalphabetisch verschlüsselten deutschen Text etwa 0,0762. Überprüfe das an einem geeigneten Text.
Wenn der Index deutlich kleiner ist, so ist der Text nicht monoalphabetisch verschlüsselt.
Verwende den Koinzidenzindex, um mit Hilfe des Friedmann-Tests
die Schlüsselwortlänge h zu bestimmen.
koinzidenz.zip
nach Simon Singh, Geheime Botschaften, S.92 :
Klartext: DIELILIEDIEROSEUNDDIETULPE Schlüsselwort: GELBGELBGELBGELBGELBGELBGE Geheimtext: JMPMOPTFJMPSUWPVTHOJKXFMVI
Wie kommt es, dass das Wort 'DIE' beim ersten und zweiten Mal mit 'JMP' und beim dritten Mal mit 'OJK' verschlüsselt wurde?
Was weiß man über den 1., den 5., den 9. den 13., .... Buchstaben des mit dem Schlüssel GELB verschlüsselten Geheimtexts?
Historisch wurde die Kryptoanalyse von Kasiski zur Vigenère-Verschlüsselung schon vorher von Babbage gefunden, der sie aber nicht veröffentlichte.
kleines Delphi-Programm dazu: kasiski.zip
Die Enigma arbeitet ebenfalls nach dem Prinzip der
polyalphabetischen Verschlüsselung.