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Autor: mk
10.06.2011 16:48
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Steganographie

Staufines Geheimnis

Staufine mit Geheimnis Staufine hat ein Geheimnis. Um es herauszufinden, kann man so vorgehen:

Aufgabe 1

Öffne das Bildbearbeitungsprogramm Gimp (in Windows oder Linux) und erstelle eine neue Datei, die 6 Pixel breit und 1 Pixel hoch ist. Man wird zunächst mit Hilfe der +-Taste die Darstellung stark vergrößern. Die sechs Pixel sollen nun mit den Spektralfarben gefüllt werden.

Schritt 1

Dazu ist zunächst die Vordergrundfarbe auf 'rot' umzustellen.

Schritt 2

Ein Pixel kann mit dem Stift-Werkzeug gesetzt werden. Damit wirklich nur ein Pixel gesetzt wird, wird die Stiftdicke vorher auf 1 Pixel gesetzt.

Schritt 3

Nachdem alle sechs Pixel ihre Farbe haben soll die Datei unter dem Namen spektrum.ppm abgespeichert. Die Endung *.ppm bewirkt dabei das Abspeichern unter dem ppm-Format, das für unsere Zwecke besonders geeignet ist.

Schritt 4

Lädt man die Datei spektrum.ppm mit einem Hex-Editor, so erschließt sich zusammen mit dem wikipedia-Artikel zum ppm-Format schnell die Bedeutung der einzelnen Bytes. Es fällt auf, dass einige Farben von Gimp aus welchen Gründen auch immer nicht ganz 'rein' gewählt wurden.

Schritt 5

Die Datei kann nun etwas nachgebessert werden. Sie soll dann unter dem Namen 'spektrum2.ppm' gespeichert werden.

Schritt 6

Zum Schluss öffnet man beide Dateien und vergleicht sie. Was fällt auf?

Wie könnte man also in einer *.ppm-Datei einzelne Bits 'verstecken'?

Aufgabe 2

In der Datei staufine.ppm sind vier Zeichen durch eine entsprechende Änderung des niedrigwertigsten Bits der ersten 32 Farb-Bytes kodiert.

StaufineInPng

Aufgabe 3

Schreibe ein Programm, das Daten in einem Bild versteckt und wieder hervorholt.

stegano0.py, stegano1.py, stegano.zip

stegano1.pyc

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