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Protokoll und Programme sind experimentell!
nach wikipedia-Artikel 'Manchester-Code':

Der Manchester-Code ist ein Leitungscode, der bei der Kodierung das Taktsignal erhält. Die Flanken des Signals, bezogen auf das Taktsignal, tragen die Information. Eine fallende Flanke bedeutet zum Beispiel eine logische Null, eine steigende Flanke eine logische Eins. Daher gibt es mindestens eine Flanke pro Bit, aus der das Taktsignal abgeleitet werden kann. Der Manchester-Code ist selbstsynchronisierend und unabhängig vom Gleichspannungspegel. Manchester-Code wird zum Beispiel bei 10-Mbit-Ethernet verwendet
aus wikipedia-Artikel 'Ethernet':
Die Präambel und SFD
Die Präambel besteht aus einer 7 Byte langen, alternierenden Bitfolge (101010...1010), an sie schließt der Start Frame Delimiter (SFD) mit der Bitfolge (10101011) an. Diese Sequenz diente einst der Bit-Synchronisation der Netzwerkgeräte. Sie war für all jene Geräteverbindungen notwendig, die die Bit-Synchronisation nicht durch die Übertragung einer kontinuierlichen Trägerwelle auch in Ruhezeiten aufrecht erhalten konnten, sondern diese mit jedem gesendeten Frame wieder neu aufbauen mussten. Das alternierende Bitmuster erlaubte jedem Empfänger eine korrekte Synchronisation auf die Bit-Abstände. Da bei einer Weiterleitung über Hubs jeweils ein gewisser Teil der Präambel verloren geht, wurde sie in der Spezifikation groß genug gewählt, damit bei maximaler Ausdehnung des Netzwerkes für den Empfänger noch eine minimale Einschwingphase übrig bleibt.
ManchesterSender0.zip, Manchesterempfänger4.zip, NetzHWneu.zip